| 1.
| Dienstag 30. März
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- Flug München (FJS) - Tel Aviv (Ben-Gurion)
- Transfer in das Gästehaus des Kibbuz "Nes Amim" nahe der Stadt Akko im Norden Israels,
des einzigen nicht-jüdischen, d.h. hier christlich geführten Kibbuz Israels
(3 Übernachtungen; Halbpension).
Das Mittelmeer mit Bademöglichkeit am Strand von Shave'i Zion ist zu Fuß in ca. 20-25 Min. zu
erreichen, weitere Bademöglichkeit im kibbuzeigenen Swimmingpool.
- Falls zeitlich möglich: Abends öffentliches Tanzen in einem der Nachbarkibbuzim
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| 2.
| Mittwoch 31. März
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- frei
- An diesen ersten Tagen wollen wir uns etwas akklimatisieren, den Stress des Alltages vergessen
und uns seelisch ausruhend auf die kommenden Besichtigungstage vorbereiten.
- Vormittags: ca. 2 h Tanz unter der Leitung von Matti Goldschmidt
- Nachmittags gemeinsamer Besuch Akkos möglich (Transfer mit öffentl. Bussen; fakultativ)
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| 3.
| Donnerstag 1. April (Gründonnerstag)
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| 4.
| Freitag 2. April (Karfreitag)
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- Besuch von Tz'fath (Safed, 845 m über dem Meeresspiegel), einer der vier heiligen Städte des Judentums,
soweit möglich, Besichtigung der aschkenasischen und/oder sefardischen Synagoge.
- Für Wanderer: Zu Fuß Abstieg fast bis an den See Genezareth (ca. 6 Stunden) - "Nahal Amud";
Alternativprogramm für Nichtwanderer am See Genezareth
- Weiterfahrt in den Kibbuz Sha'ar ha-Golan, südlich, d.h. nahe des See Genezareth
(hebr. Kinnereth, 2 Übernachtungen; Halbpension)
- soweit möglich "Kabbalath Schabbath" im Restaurant der Hotelanlage
- Nach dem Abendessen: Auf Wunsch ca. 1 h Tanz unter der Leitung von Matti Goldschmidt
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| 5.
| Samstag 3. April (Schabbath)
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- morgens mit dem Bus in die Golanhöhen:
- kurze Wanderungen an den Flüssen Tel Dan* und Banyas*, zwei der drei Zuspeißer des Sees Genezareth
- Kreuzritterburg Nimrod*
- Baden in Khurshath Tal*
- alternativ (fakultativ): Besuch der heißen Quellen von El Khamah (Hamath Gader,
u.a. begehbares Becken mit 42º heißem Wasser)
- Nach dem Abendessen: Auf Wunsch ca. 1 h Tanz unter der Leitung von Matti Goldschmidt
- Alternativ kann uns eine "Khaverah", ein weibliches Kibbuzmitglied, über das Gemeinschaftsleben
im Kibbuz erzählen (auf deutsch)
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| 6.
| Sonntag 4. April (Ostersonntag)
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- morgens Abfahrt vom See Genezareth nach Arad
- Besichtigung der Ausgrabungen des römischen Be'ith She'an*
- Besuch der alten Synagoge Be'ith Alpha*
- Baden in den Naturbecken von Sakhneh* (Gan ha-Shloshah)
- Weiterfahrt nach Arad (1 Übernachtung HP)
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| 7.
| Montag 5. April (Ostermontag)
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- nur für überzeugte Frühaufsteher (ca. 4:30 h): zu Fuß über den Schlangenpfad auf die
Festung Massadah* (ca. 45 - 55 Min.), von oben Sonnenaufgang (sonst keine Besichtigungsmöglichkeit,
optional)
- danach Frühstück im Hotel
- Fahrt in den Süden über Sdeh Boqer (Besuch des Grabes von Ben Gurion*),
- am frühen Nachmittag Besuch des Unterwassermuseums* von Eilath
- Einchecken im Hotel (2 Übernachtungen, 1 x HP, 1 x ÜF)
- ca. zweistündige Kameltour mit anschließendem Abendessen im "Beduinenstil"
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| 8.
| Dienstag 6. April
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- frei
- abends öffentliches Volkstanzen im Strandzentrum
- fakultativ:
Tagesausflug nach Petra / Jordanien oder
Tagesausflug zum St.-Katharina-Kloster / Sinaihalbinsel - Ägypten
- Für die in Eilath Bleibenden: Vormittags gemeinsamer Besuch des Korallenstrandes* möglich
(Gelegenheit zum Schnorcheln; Transfer mit öffentl. Bussen; fakultativ)
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| 9.
| Mittwoch 7. April
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- Fahrt durch das Aravatal in den Norden zum Toten Meer (400 m unter dem Meeresspiegel gelegen)
- Baden für alle im Toten Meer am Strand von E'in Boqeq
- Wandern im Nahal Arugoth* zu den Wasserfällen (optional, ca. 3 h; eher für Teilnehmer mit
"Wandererfahrung"; Nichtwanderer können derweil am lokalen Strand des unweiten Toten Meers baden)
- soweit zeitlich noch möglich: Besichtigung von Qumran*
- Weiterfahrt durch die Judäische Wüste nach Jerusalem (800 m über dem Meerespsiegel,
2 Übernachtungen ÜF in zentral gelegenem Hotel)
- Abends öffentliches Tanzen mit Boas Cohen oder Yaron Ben-Simchon
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| 10.
| Donnerstag 8. April
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- falls möglich: Besuch der Syngoge des Hadassah-Krankenhauses mit den berühmten Chagall-Fenstern (optional),
- Besuch der Holocaustgedenkstätte Yad wa-Shem
- Ölberg, Grabeskirche, Klagemauer, Bummeln in der Altstadt
- individuelles Abendessen (oder in der Gruppe) in einem der Restaurants im Zentrum der Stadt
- abends öffentliches Tanzen mit Haim Tzemach
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| 11.
| Freitag 9. April
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- Transfer nach Tel Aviv ans Mittelmeer (zentral gelegenes Hotel, 1 Übernachtung mit Frühstück)
- der letzte Tag ist ab dem späten Vormittag frei - eigene Touren alleine oder in kleineren Gruppen,
z.B. Karmelmarkt, Besichtigung der Altstadt Jaffas, zu Fuß zurück nach Tel Aviv entlang
der wunderschön ausgebauten Strandpromenade, Baden im Mittelmeer
- Besuch des jüd. Freitagabendgottesdienstes in der Hauptsynagoge von Tel Aviv möglich
- individuelles Abendessen (oder in der Gruppe) in einem der Restaurants an der Strandpromenade
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| 12.
| Samstag 10. April
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- Transfer zum Flughafen Ben-Gurion
- Abflug nach München
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Samstag - Dienstag 27. - 30. März 2010
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Auch dieses Mal besteht (wie schon in den letzten Jahren, jedoch auch abhängig von Flugmöglichkeiten -
bitte rechtzeitig anfragen!) die Option, der Reise 3 Tage ohne Programm und Reiseleitung in Nahsholim
voranzuhängen (relativ einfach ausgestattete Zimmer, mit TV, Halbpension).
Es gibt dort, neben dem Strand, ausreichend individuelle Beschäftigungsmöglichkeiten, wie etwa
- Möglichkeiten der Wanderung entlang des antiken Hafens Dor (Tantura)
- Möglichkeiten des Besuchs des nahegelegenen jüdischen Städtchens ("Moschavah") Zichron Ya'akov
oder des arabischen Städtchens Fardis (jeweils mit öffentlichem Bus oder per Taxi,
Fardis wäre aber auch zu Fuß errreichbar, eine Strecke ca. 45 Min.)
- mit dem öffentlichen Bus nach Haifa
- oder einfach am wunderschönen Strand faulenzen
- Mittagessen in einem der von meist Einheimischen frequentierten Strandrestaurants
Der Ostertermin und die dazugehörenden Schulferien, etwa in Bayern und Baden-Württemberg,
fallen im Jahr 2010 ziemlich exakt auf Pessach, meist eben in den April. Selbstveständlich ist es in
diesem Monat noch nicht ganz so heiß wie etwa 2-3 Monate später. Regen ist wahrscheinlich,
zumindest im Bereich nördlich des Toten Meeres (es muss jedoch nicht regnen...). Regen hieße
aber auch, dass die Landschaft - mitunter gar die Wüste - grünt und blüht, was eher ein seltener
Anblick für Touristen ist, da sich diese Periode tatsächlich auf nur 4-8 Wochen, je nach Landstrich,
im Jahr beschränkt. 2008, als Ostern sehr früh in den März fiel, hatten wir es diesbezgl.
ziemlich genau getroffen...
Letztes Jahr, also 2009, hatten wir die Gelegenheit, einen eigenen Sederabend zu feiern.
Dieses Jahr fällt der Sederabend auf den 29. März, so dass wir von Pessach
nurmehr 6 Tage mitmachen werden (was in den Hotels trotzdem eine verstärkte bzw. strengere Aufmerksamkeit auf das
koschere Essen abverlangt).
Das Mimuna-Fest, traditionell von den Juden Nordafrikas,
also denen maghrebinischer Abstammung, gefeiert, findet am Tag nach Pessachende statt.
An diesem Tag werden wir programmgemäß in Eilath sein.
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